Liebe Studierende,

möchten Sie Ihr Studium um unternehmerische Elemente ergänzen oder Ihre Kreativ- bzw. Innovationspotentiale stärken? Oder ist eine Gründung für Sie eine (potentielle) Berufsalternative und interessieren sich für die Förderprogramme?  Hier finden Sie weitere Informationen!

Gründen aus der Hochschule - Campus Startup unterstützt Sie!

Nach dem Studium? Selbständig! Eine freiberufliche oder eine unternehmerische Tätigkeit nach dem Studium ist mittlerweile eine vielfach gewählte Alternative zum Angestelltendasein, auf die die beiden Konstanzer Hochschulen systematisch vorbereiten: Campus Startup unterstützt Studierende und Alumni von der Ideenfindung an bis zum "Start of Production" (SOP) auf vielfältige Weise. Die vielfältigen Serviceleistungen beginnen mit Workshops zur systematischen Ideenfindung, reichen über die Erstberatung und die Betreuung beim Antrag von Förderprogrammen bzw. bei der Teilnahme an einschlägigen Wettbewerben bis hin zur Vermittlung von Investoren, Business Angels und Beratern.

Kostenlose Beratung und Förderung!

Die Beratungsangebote und die Inanspruchnahme von Förderprogrammen sind für Studierende vollkommen kostenlos. Die Mietkonditionen für Startups in den Technologiezentren sind stark subventioniert!

Keine Spin-Offs, sondern 100 % Startups!

Aufgrund wiederkehrender Nachfragen von Studierenden sei darauf hingewiesen, dass es bei Campus Startup um "Startups" - und i.d.R. nicht um "Spin-Offs" geht. Sofern Studierende keine Assets der Hochschulen (z.B. Patente der Hochschulen) in Anspruch nehmen, fördert Campus Startup in diesem Regelfall "Startups". Das heißt, dass die Anteile zu 100 % bei den studentischen Gründern liegen können - abhängig von dem gewählten Finanzierungsmodell. Vor diesem Hintergrund ergibt sich die einmalige Konstellation für Studierende einer kostenlosen umfassenden Beratung, die kostenlose Inanspruchnahme von Fördermitteln, günstigen Mietkonditionen in den Technologiezentren und sonstige Vorteile einer Hochschulausgründung. Hierzu gehört etwa das eingespielte Netzwerk von Campus Startup zu Wirtschaftsförderungen, Kammern, Rechts- und Steuerberatern oder Investoren.
 

Eine gute Alternative: gemischte Startups von Studierenden und Professoren als Know-how Träger

Alternativ und oftmals erfolgversprechender als rein studentische Ausgründungen mit Gründern ohne jede Berufs- und Industrieerfahrung kommt es regelmäßig auch zu Startups, die durch Professoren mitgegründet werden. Das geschieht insbesondere in dem Fall, wenn Professoren ihre besondere Expertise, ihre Technologien, ihre Ideen und ihre Kontakte mit in das Startup einbringen. Oftmals sind sie die eigentlichen Innovatoren oder zumindest die Inventoren, deren Ideen durch gründungsinteressierte Studierende aufgegriffen werden. Dies kann auch separat von der Finanzierung erfolgen, die dann durch Dritte wie Venture Capital Geber übernommen wird. Werden Expertise und finanzielle Mittel eingebracht, kommt es zu einer "Business Angel" Situation. Campus Startup hilft dabei, bei solchen erfolgsversprechenden Kooperationen die dynamisch zu betrachtende Verteilung der Anteile unter dem Gesichtspunkt der Fairness für alle Beteiligten gerecht auszutarieren. Um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden, werden solche Konstellationen eingehend diskutiert, schriftlich genau fixiert und den Hochschulleitungen zur Genehmigung vorgelegt.

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